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DJI Mavic Mini 3 Pro: Alles, was wir bis jetzt über die Mini-Drohne wissen

Schon lange warten Drohnenfans ungeduldig auf den Nachfolger der beliebten Drohne DJI Mavic 2 Pro. Das Warten auf die neue DJI Mavic 3 Pro könnte nun aber sehr bald ein Ende haben. Im Internet kursieren dank eines Leaks bei einem niederländischen Händler alle nennenswerten technischen Daten und sogar die ersten Produktbilder. Ebenfalls kursieren Gerüchte zum möglichen Launchtermin. Update: Jetzt steht der Launchtermin!

Was wir sonst noch alles zur kommenden Mini-Drohne wissen, erfährst du auf den nächsten Zeilen. Der Beitrag wird nach und nach mit neuen Erkenntnissen ergänzt.

Wann erfolgt die Präsentation?

Aktuell ist es so, dass zwei mögliche Launchtermine im Netz kursieren. Zuerst galt der 28. April 2022 als möglicher Termin für die Vorstellung der DJI Mavic 3 Pro. Nun ist aber eher der 10. Mai 2022 in den Fokus gerückt. Für den späteren Launchtermin spricht der aktuelle Sale in China, welcher noch bis zum 9. Mai 2022 andauert. Bis jetzt hat DJI noch nie ein neues Produkt während einer Sale-Kampagne angekündigt.

Update 6. Mai 2022: Jetzt steht endlich der offizielle Launchtermin der neuen Mini-Drohne fest. Am 10. Mai 2022 um 15.00 mitteleuropäischer Zeit ist es endlich soweit. Zwar nennt der Drohnen-Hersteller noch nicht, welches Produkt da tatsächlich vorgestellt wird, aber nach all den Gerüchten in den letzten Wochen, kann es eigentlich nur die DJI Mini 3 Pro sein.

Wie viel wird die DJI Mavic 3 Pro kosten?

Beim niederländischen Händler TopRC war die DJI Mavic 3 Pro samt aller nennenswerten Informationen und Produktbildern kurzfristig im Online-Shop gelistet. Der Fehler wurde zwar relativ zügig entdeckt und die Seite offline genommen, ein Screenshot wurde jedoch bereits gemacht und kursiert nun im Internet. Dem Eintrag zufolge wird die neue Mini-Drohne ab 829 Euro in den Verkauf gelangen – sofern es sich dabei nicht um einen Platzhalter handelte.

Wie sieht die DJI Mavic 3 Pro aus?

Welche Kamera ist integriert und was bietet sie?

Die DJI Mavic 3 Pro wird laut Produktseite auf ein Gewicht von lediglich 249 Gramm kommen. Sie wird über einen 1/1.3 Zoll grossen CMOS-Bildsensor mit einer Auflösung von 48 Megapixeln verfügen. Die Kamera lässt sich dank eines Gimbal um 90 Grad drehen und es lassen sich somit auch vertikale Videos (True Vertical Shooting) aufnehmen. Die Kamera unterstützt das Filmen mit maximal 60 fps bei einer 4K-Auflösung. Das RAW-Bildformat wird unterstützt.

Die Kamera soll sich durch eine lichtsensitive Optik mit einer Blende von f/1.7 und 2,4 Mikrometer grossen Pixel auch bei schlechten Lichtverhältnissen auszeichnen können. Unterstützt werden Zeitlupenaufnahmen mit bis zu 120 fps bei FHD-Auflösung und ebenfalls Dual-Native ISO und HDR. Einen optischen Zoom bietet die Drohne nicht, dafür gibt es immerhin einen digitalen 4-fach Zoom.

Zu den weiteren Funktionen gehören das Farbprofil D-Cinelike, MasterShots für Hyper- und Timelapseaufnahmen sowie 180-Grad-Panorama-Aufnahmen (sphärisch, horizontal und vertikal).

Wie lange bleibt die DJI Mavic 3 Pro in der Luft?

Die mit sogenannten „Obstacle-Avoidance“-Sensoren ausgestattete Mini-Drohne kommt mit dem mitgelieferten Akku auf eine maximale Flugzeit von 34 Minuten. Mit der optional erhältlichen „Flight battery plus“ sollen sogar bis zu 47 Minuten Flugzeit möglich sein. Die grössere Batterie dürfte sich allerdings negativ auf das niedrige Gewicht auswirken.

Wie verbindet sich der Controller mit der Drohne?

Dem Eintrag bei TopRC zufolge verbindet sich der Controller via OcuSync 3.0. (O3). Im Gegensatz zu OcuSync 2.0 zeichnet sich die neue Technologie für Daten- und Bildübertragung durch eine noch niedrigere Latenzzeit (Sender / Empfänger) aus. Eine Liveübertragung kann unter optimalen Bedingungen mit 1080p@30fps bei maximal 18 Mbps sowie einer Latenz von lediglich 120 ms erfolgen. 

Hat die DJI Mavic 3 Pro eine Hinderniserkennung?

Ja. Die DJI Mini 3 Pro wird das APAS 4.0 System unterstützen und somit eine Hinderniserkennung bieten.

Ist eine Objektverfolgung möglich?

Ja. Die Mini-Drohne verfügt über die FocusTrack-Suite, welche sich aus ActiveTrack 4.0, Spotlight 2.0 und POI 3.0 (Point of Interest) zusammensetzt. Kurzum: Sie wird eine Objektverfolgung bieten.

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