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Huawei ist tot, lang lebe Huawei!

Das Jahr 2021 hat begonnen und mit Blick auf den Smartphone-Markt kann man eines definitiv sagen: Huawei ist dem Tode geweiht. Zumindest das Huawei, das wir bisher gekannt haben. Der US-Bann, den die USA im Mai 2018 verhängt haben hat den Smartphone-Riesen arg zugesetzt. Wie sehr, hat sich an der Präsentation des Mate 40 Pro gezeigt, an dem CEO Richard Yu am Schluss in einem emotionalen Aufruf an das Vertrauen der Huawei-Nutzer*innen appelliert hat. Der fast schon verzweifelnd wirkende Schluss der Präsentation zeigt, dass das Vorzeigeunternehmen aus China mehr unter den Restriktionen leidet, als es bisher zugegeben hat. Zuletzt hat sich Huawei sogar von seiner Budget-Tochtermarke Honor getrennt. Bedenkt man, dass Honor-Handys rund 30 Prozent von Huaweis Smartphone-Verkaufszahlen ausgemacht haben, dürfte das für die Chefetage kein leichter Schritt gewesen sein.

Mit ungewohnt kitschigem Hintergrund appellierte Richard Yu am Schluss der Mate-40-Pro-Präsentation an die Zuschauer*innen, Huawei auch weiterhin beizustehen. | Bild: Screenshot Youtube-Stream von Huawei

Auch wenn der Verkauf im ersten Moment überraschend gewirkt hat, ist auf den zweiten Blick klar, wieso Huawei diese Entscheidung getroffen hat: Die 15,2 Milliarden Dollar, die der Verkauf laut Reuters in Huaweis Kassen spült, ist Geld, dass das Unternehmen dringend benötigt, um sein eigenes Ökosystem voranzutreiben. Ja, die Chinesen haben in beeindruckender Geschwindigkeit die eigenen Huawei Mobile Services (HMS) ausgebaut. Doch dieser Ausbau kostet Geld. Das zeigen nur schon die riesigen Beträge, die Huawei ausgibt, um Entwickler für die hauseigene AppGallery zu begeistern. Bereits 2019 kündigte Huawei an, weltweit eine Milliarde US-Dollar ausgeben zu wollen, damit Entwickler ihre Anwendungen in die AppGallery transferieren. Weitere Milliarden dürfte der rasante Ausbau der HMS-Ökosystems kosten, mit dem wohl eine Armee von Programmierer*innen beschäftigt sein wird.

Huawei Zukunft sind nicht mehr Smartphones

Gleichzeitig brechen Huawei die Einnahmen durch Smartphones weg. Konnte der Konzern die sinkenden Absätze in Europa 2019 und 2020 durch in China wegen Patriotismus ausgelöste Absatzsteigerungen auffangen, sieht es für 2021 vor allem ausserhalb Chinas düster aus. Das Marktforschungsinstitut TrendForce prognostiziert sogar, dass die Marktanteile von Huawei auf vier Prozent sinken werden. Dies wäre ein ziemlich brutaler Einbruch, lagen die Marktanteile von Hauwei im zweiten Quartal 2020 doch noch bei fast 19 Prozent.

Huawei Marktanteile von 2016 bis Ende 2020.
Marktanteile von Huawei seit 2016. | Bild & Quelle: Statista

Doch auch in China bekommt Huawei immer mehr Probleme mit den Smartphone-Verkäufen: Wegen mangelnder 5G-Chips kann der Konzern immer weniger Highend-Geräte produzieren. Zwar haben die Chinesen im vergangenen Jahr 5G-Chips gehortet, doch auch diese reichen nicht ewig. TrendForce schätzt, dass Huawei 2021 gerade einmal noch 45 Millionen Smartphones wird fertigen können. Wie viele davon noch konkurrenzfähige 5G-Smartphones sind, bleib offen. Fakt ist: Ein Flaggschiff mit 4G will spätestens seit Apple auf 5G umgestiegen ist, niemand mehr.

Huawei P40 Pro
Passen perfekt zueinander: Das Huawei P40 Pro und FreeBuds Pro in derselben Farbgebung.

Huawei muss sich also neu erfinden und tut dies auch bereits seit längerem. Aus dem Smartphone-Konzern wird nach und nach ein breit abgestütztes Hardware- und Softwareunternehmen, das nun sogar einen Android-Konkurrenten auf den Weg gebracht hat – oder wie es Huawei formuliert: eine Android-Alternative. HarmonyOS, wie das Betriebssystem ausserhalb Chinas heisst, wird Open Source sein und damit sämtlichen Herstellern zugänglich gemacht. Zwar steckt das OS noch in den Kinderschuhen, spätestens ab Oktober 2021 sollen dann Geräte mit mehr als 4 GB Arbeitsspeicher, und damit auch High-End-Smartphones, laufen. Doch HarmonyOS wird weit mehr sein als nur ein Handy-Betriebssystem: Es soll nicht weniger als die Zukunft der Internet of Things sein und damit alle schlauen Geräte vernetzen. Vom Kopfhörer über den Kühlschrank bis hin zum Elektroauto – geht es nach Huawei läuft irgendwann alles mit HarmonyOS.

Huawei steht in Europa vor grossen Herausforderungen

In China dürfte Huawei mit seinem neuen Betriebssystem durchaus realistische Chancen haben. Aber ausserhalb? In den USA wird Huawei kaum mehr Fuss fassen können, zumindest nicht in absehbarer Zeit. Auch in Europa dürfte Huawei einen schwierigen Stand haben, denn diesen Kontinent teilen Google und Apple unter sich auf. Die Betriebssysteme der beiden grossen Player sind überall, in Handys, Tablets, Uhren aber auch Autos und Fernsehern.

Zwar dürfte es dem durchschnittlichen User egal sein, ob jetzt Android oder HarmonyOS auf seinem Handy läuft, allerdings nur, wenn auch alle wichtigen Apps verfügbar sind. Und genau da liegt der Hund begraben: Huawei hat zwar schon viele lokale App-Anbieter von der AppGallery überzeugen können, aber die Global Players fehlen grösstenteils. Ja, in der AppGallery findet man Deezer und Tital, aber die Leute wollen nun mal Spotify. Ja, in der AppGallery findet man zwar TikTok und Snapchat, aber die Leute wollen auch Facebook, Twitter und Instagram. Zwar bietet Huawei via AppGallery oder mit Petal Search alternative Bezugsquellen an, aber ohne Google-Unterbau laufen viele Apps mehr schlecht als recht. Und sind wir mal ehrlich: Der Flickenteppich aus verschiedenen Bezugsquellen kann auf lange Sicht keine ernsthafte Lösung sein. User wollen alles an einem Ort vorfinden und herunterladen. Das weiss auch Huawei.

Instagram und die SBB-App gibt es aktuell nur via Quick-App oder aus alternativen Stores via Petal Search. Auf lange Sicht muss sich das ändern. | Bild: vybe

Wenn Huawei es nicht schafft, Apps wie Netflix, Spotify oder YouTube in ihrer AppGallery anzubieten, ist das Ökosystem in Europa zum scheitern verurteilt. Das die Chinesen Spotify oder Netflix davon überzeugen könnten, ihre Anwendungen in die AppGallery zu stellen, dürfte wohl nur eine Frage des finanziellen Anreizes sein. Bei YouTube sieht das aber anders aus: Das Videoportal gehört zu Google und diese dürften wenig Interesse haben, YouTube und ihre anderen Apps aus dem Google-Ökosystem für ein konkurrierendes Betriebssystem verfügbar zu machen. Zumindest nicht, solange sich HarmonyOS noch nicht als ernstzunehmende Konkurrenz etabliert hat. Dass sich Hersteller beliebter Anwendungen gerne mal quer stellen, um der Konkurrenz zu schaden, bekommen User*innen immer wieder zu spüren. So war es beispielsweise noch bis Mitte 2019 nicht möglich, Prime Video via Chromecast zu streamen, da Amazon das Konkurrenzprodukt zu seinem Fire TV Stick nicht unterstützen wollte.

Diversifizierung der Hardware als kurzfristige Lösung

Nebst der Aufstellung als Software- und Dienstleistungsanbieter wird sich der Fokus im Hardware-Bereich auf Wearables und Computer verschieben. Kopfhörer, Smartwatches, Smart-Speaker – sie alle kommen ohne 5G-Chips aus und können von Huawei weiter gebaut werden. Dass der Konzern auf diese Karte setzt, hat sich 2020 gezeigt, als die Chinesen gleich drei neue Audioprodukte vorgestellt haben. Im Bereich der Computer dürfte uns in den nächsten Jahren auch einiges erwarten. Huawei darf schon seit längerem wieder Windows verwenden, da Microsoft eine Ausnahmelizenz erhalten hat. Dass man gute Lapotps bauen kann, hat das Unternehmen unter anderem mit dem Matebook X Pro bewiesen. In der Schweiz sind Notebooks von Huawei zumindest in den Läden allerdings noch nicht so präsent, wie die etablierte Konkurrenz. Hier wird das Unternehmen sein Engagement sicher noch ausbauen.

Huawei Freebuds Studio
Die Over-Ear-Kopfhörer Freebuds Studio sind Huaweis neustes Produkt im Audiobereich. | Bild: vybe

Auch ausserhalb des Notebook-Formfaktors drängt Huawei mit eigenen Geräten auf den Markt. So hat das Unternehmen im November 2020 seinen ersten Desktop-Computer vorgestellt, die MateStation B515. Im Dezember sind dann Patentanträge für einen All-in-One-PC durchgesickert, der Huawei-typisch mit einem äusserst dünnen Rahmen aufwartet. Es ist sehr naheliegend, dass Huawei diese Produkte, wenn sie denn erscheinen, auch in Europa sein Glück versucht. Unter dem Strich gilt es, die Marke Huawei in den Köpfen der Konsumenten am Leben zu erhalten. Ob dem Unternehmen dann auch die Transformation von der Smartphone-Marke zum Technik-Allrounder-Marke gelingt, muss sich erst noch zeigen.

Huawei muss auf die chinesische Chipindustrie hoffen, doch diese tut sich schwer

Sicher ist: Huawei wird alles daran setzen, um relevant zu bleiben, aber auch, um Geld zu verdienen. Im besten Fall können die Chinesen so die Zeit überbrücken, bis die chinesische Industrie fähig ist, konkurrenzfähige High-End-Chips mit 5G zu bauen. Huawei selbst investiert Milliarden in dieses Unterfangen und hat den Bau von zwei Chipfabriken angekündigt. Mittlerweile haben aber auch andere chinesische Unternehmen begriffen, dass die Unabhängigkeit von US-Patenten – oder ausländischen Patenten im Allgemeinen – essenziell ist. Entsprechend haben Ende Januar 90 Firmen einen Antrag bei der chinesischen Regierung eingereicht. Darin geht es darum, einen einheitlichen Standard für die Halbleiterindustrie in China zu etablieren. Namhafte Firmen, die den Antrag unterstützen sind nebst Huawei die Tochterfirma HiSilicon, Xiaomi, ZTE, Tencent und China Mobile.

HiSilicon Kirin 1000 Chip
Huaweis Chipproduktion ist wegen der US-Sanktionen zum Erliegen gekommen. Der Kirin 1000 könnte damit der vorläufig letzte High-End-Chip von HiSilicon gewesen sein. | Bild: Huawei

Nebst der chinesischen Technikindustrie, die nun seine geballte Macht entfaltet, treibt auch der chinesische Staat die Chipentwicklung mit viel Geld voran. Er investiert Milliarden in die Industrie. Made in China 2025 heisst der Masterplan. Er sieht vor, dass China bis zu diesem Jahr in der High-Tech-Branche 70 Prozent des Kernmaterials aus inländischer Produktion stammt. Das umfasst auch Chips, deren Produktion aktuell noch fast komplett von US-Patenten abhängig ist. Der US-Bann von Huawei hat dieses Vorhaben nun nur noch wichtiger gemacht. Dennoch schätzen die Experten von Morgan Stanley, dass China dieses Ziel zumindest im Chipsektor verfehlt. Ursprünglich hatte der Staat bereits für 2020 das Ziel gehabt, dass 40 Prozent aller Chips, die China benötigt, aus eigener Produtkion kommen. Dieses Vorhaben wurde klar verfehlt. Morgan Stanley geht davon aus, dass von den 103 Milliarden Chips, die China 2020 benötigt hat, gerade einmal 17 Prozent von örtlichen Anbietern stammten. Die geforderten 40 Prozent wird China laut Morgan Stanley wohl erst 2025 erreichen, in eben dem Jahr, in dem laut dem chinesischen Masterplan 70 Prozent aus eigenen Produktion stammen sollten.

Dennoch ist es wohl kaum einem anderen Land ausser China zuzutrauen, innert kurzer Zeit eine ganze Hight-Tech-Industrie mehr oder weniger vom Ausland unabhängig zu machen. Nun, im Zuge des US-Banns und unter der Federführung von Huawei könnte dieser Prozess tatsächlich noch einmal beschleunigt werden. Man denke nur daran, wo Huawei, das 2020 kurzzeitig der grösste Smartphone-Hersteller der Welt war, noch vor 10 Jahren im Smartphonebereich war: nirgends.

Huawei muss sein Image aufpolieren

Huawei hat aber auch noch mit einem anderen Problem zu kämpfen, dass es nicht mehr ignorieren kann. Das der Huawei-Gründer Ren Zhengfei einen militärischen Hintergrund hat und dem Unternehmen dadurch sehr enge Verbindungen zum Staat angelastet werden, ist schon beinahe ein alter Hut. Für viel mehr Aufsehen sorgten in den letzten Jahren Berichte über den Umgang von Huawei mit seinen Angestellten. So wurde Ende 2019 Vorwürfe laut, wonach Huawei einen Ex-Mitarbeiter unter falschen Vorwürfen für acht Monate ins Gefängnis stecken liess. Rund ein Jahr später dann der Vorwurf, dass Huawei seine Mitarbeiter in Deutschland zu Industriespionage angestiftet haben soll. Das Unternehmen dementiert. Mitte Januar 2021 berichten dann mehrere Medien des Whistleblowing-Netzwerks „The Signal Network“ über die angeblich haarsträubende Personalpolitik, die Huawei betreiben soll. Im deutschsprachigen Raum erscheinen lange Artikel auf Netzpolitik.org und in der Republik. Ob die Vorwürfe der Ex-Mitarbeitern stimmen wird sich wohl nie endgültig beweisen lassen, auch wenn die Storys plausibel klingen. Zumindest die Staatsnähe von Huawei lässt sich kaum leugenen, denn ohne diese kann ein Unternehmen in China nicht so gross wie Huawei werden. Wie sehr selbst die mächtisten Unternehmen Chinas unter der staatlichen Kontrolle stehen, hat zuletzt der Fall Alibaba und Jack Ma gezeigt.

Jack Ma, Gründer von Alibaba.
Jack Ma, der Gründer von Alibaba hat den Ärger des chinesischen Staates auf sich gezogen, nachdem er sich kritisch über diesen geäussert hatte. | Bild: Wikimedia/Foundations World Economic Forum

Viel Goodwill eingebüsst hat Huawei aber im Dezember, als sich der Konzern mit Vorwürfen konfrontiert sah, diskriminierende Software zu programmieren. Konkret soll Huawei eine Gesichtserkennungs-Software entwickelt haben, die es dem chinesischen Staat möglich mache, Uiguren per Video zu erkennen. Huawei soll, zusammen mit anderen Firmen, an der Entwicklung von vier Programmen beteiligt gewesen sein. Diese Programme sollen zur Minderheit der Turk-Völker gehörende Mitglieder automatisch der chinesischen Polizei melden.

Zeitungen wie die Washingto Post beziehen sich dabei auf Marketingmaterial, dass offen auf einem Huaweiserver gefunden wurde. Nach den Vorwürfen seien die entsprechenden Dokumente von den Huaweiservern verschwunden. Huawei selbst bestreitet die Vorwürfe und sagt, man habe eine Untersuchung eingeleitet. Nicht-Diskriminierung sei tief in den Werten des Unternehmens verankert und werde nicht tolieriert.

China steckt Minderheiten, unter anderem Uiguren, nachweislich in Umerziehungslager. Teilweise werden die Menschen dort „zur Verhinderung von Terrorismus“ jahrelang festgehalten. Die Existenz dieser Lager in der Autonomieregion Xinjiang konnte 2019 bewiesen werden, dank Dokumenten, die Journalisten zwei Jahre zuvor anonym zugespielt wurden. Dieser Leak wurde später als China Cables bekannt. Es wird geschätzt, dass in diesen Lagern rund eine Million Menschen festgehalten werden. China selbst spricht von Berufs- und Ausbildungscamps.

So titelte die Süddeutsche Zeitung auf ihrer Website zum Ereignis. Journalist*innen der SZ waren massgeblich an den Enthüllungen beteiligt. | Bild: Screenshot Süddeutsche Zeitung

Es ist klar, dass Huawei alles daran setzen wird, die Verbindung seines Namens mit einer der grössten Menschenrechtsverletzungen des 21. Jahrhunderts aus der Welt schaffen wird. In Europa hat Huawei schon vor Monaten eine regelrechte Charmoffensive gestartet. Ankündigungen, neue Forschungszentren zu errichten und die Zusammenarbeit mit datenschutzkonfromen Firmen wie der Suchmaschine Qwant sollen vertrauen schaffen. In der Schweiz fällt Huawei mit diversen Sponsorings auf. Bei Swiss Ski ist man genauso präsent, wie bei der Vergabe der App es Jahres. Huawei will weiterhin der charmante, innovative Konzern sein, als der er in den letzten Jahren aufgetreten ist. Diese PR-Anstrengungen in Europa sind sicher ein finanzieller Posten, auf den Huawei in der aktuellen Situation gerne verzichten würde.

Unter dem Strich hat Huawei an mindestens drei Fronten zu kämpfen, um es mit Huaweis angeblich intern gern verwendeter Kriegsrhetorik auszudrücken. Wie der Konzern sich in dieser Schlacht schalgen wird, ist noch nicht absehbar aus. Zumindest hält sich das Unternehmen wacker – und mit viel Durchhaltevermögen und etwas Glück könnte Huawei hier tatsächlich als Sieger vom Feld gehen. Das Huawei, welches wir bis anhin gekannt haben, ist dann aber definitiv gestorben.

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