Huawei Mate 40 Pro im Test – ein richtig tolles Smartphone mit einem „aber“

Das Huawei Mate 40 Pro ist seit Ende 2020 in der Schweiz und in weiteren Ländern erhältlich. Wir verraten euch in unserem Test, wie gut sich das aktuelle Flaggschiff-Smartphone des chinesischen Herstellers schlägt. 

Huawei befindet sich aufgrund der US-Sanktionen weiterhin in einer sehr unangenehmen Situation, die zuletzt sogar zum Verkauf der Tochtermarke Honor führte. Ans Aufgeben denkt bei Huawei niemand, das spürte ich vor wenigen Wochen im persönlichen Gespräch mit Steven Huang, dem Country Manager für die Schweiz. „We never give up“, so die Devise.

Dass man nicht bereit ist aufzugeben, unterstreicht Huawei einmal mehr mit einem neuen Flaggschiff-Smartphone. Die Rede ist vom Huawei Mate 40 Pro, welches am 22. Oktober vorgestellt wurde und inzwischen in der Schweiz angekommen ist. Rein von den technischen Daten her, haben wir es mit einem Top-Smartphone zu tun.

Software-seitig fehlen halt wieder die Google Mobile Services. Das bedeutet: Apps werden nicht aus dem Google Play Store heruntergeladen, sondern müssen aus der AppGallery oder einem alternativen App-Store, wie F-Droid oder Amazon Appstore, bezogen werden. Darüber hinaus funktionieren Apps, welche die Google Play-Dienste voraussetzen, nicht oder nur eingeschränkt.

Ja, es gibt einige Hürden zu nehmen und es stellt sich im Wesentlichen die Frage, ob man dazu bereit ist, sich auf ein Google-freies-Abenteuer einzulassen. Ich war es, und hab für euch das neue Huawei Mate 40 Pro in der schwarzen Farbvariante auf Herz und Nieren getestet – ganz ohne Google, versteht sich.

Das befindet sich im Lieferumfang

Neben dem Smartphone selbst, befindet sich ein Ladegerät mit 66 Watt, ein USB-C-Kabel, ein USB-C-Kopfhörer, eine Kurzanleitung und eine „Büroklammer“ für den SIM-Auswurf in der Verpackung. That’s it. Bei meinem Testgerät lag darüber hinaus noch eine Schutzhülle bei. Sie dürfte jedoch bei der „regulären“ Verkaufsvariante nicht enthalten sein.

Ein edles und hochwertiges Smartphone

Das Mate 40 Pro ordnet sich mit seinen Abmessungen von 163 x 76 x 9 Millimetern und einem Gewicht von 212 Gramm in der Kategorie der grossen und, sagen wir mal, schwereren Smartphones ein. Da ich vor dem Mate 40 Pro über fast drei Wochen ein Samsung Galaxy Z Fold2 (wiegt 282 Gramm) herumschleppte, empfand ich das Gewicht als angenehm.

Angenehm liegt das neue Flaggschiff-Smartphone auch in der Hand. Das ist den abgerundeten Längsseiten zu verdanken. Auf der Rückseite fällt die ringförmig angeordnete Kamera unweigerlich ins Auge. Leider auch ins Auge stechen beim schwarzen Modell die Fingerabdrücke, sie häufen sich rasend schnell an. Ein positiver Effekt hat die hochglänzende Rückseite dann doch: Sie eignet sich, sofern mehr oder weniger sauber, als Spiegel.

Gekonnt setzt Huawei den roten Power-Button ins Szene, der gleich unterhalb der Lautstärke-Wippe angebracht ist. Ja, beim Mate 40 Pro gibt es im Gegensatz zum Vorgänger wieder physische Tasten. Das, obwohl der glänzende Metallrahmen an den Längsseiten extrem dünn ist und das Display auf der Vorderseite mit einer extremen Biegung (88 Grad) auffällt. Dadurch wirkt es auf den ersten Blick so, als ob das Display gar keinen Rand aufweist.

Auf der Unterseite gibt es den SIM-Slot, USB-C-Anschluss und ein Lautsprecher. Ein weiterer Lautsprecher ist auf der Oberseite verbaut, wo wir ebenfalls noch einen IR-Blaster vorfinden. Die beiden Lautsprecher liefern für ein Smartphone einen überraschend tollen und satten Klang, der sogar so etwas wie „Bass“ mitbringt. In dieser Kategorie hat Huawei extrem nachgebessert.

Das grosse Display nimmt fast die komplette Vorderseite in Anspruch und ist ab Werk mit einer Schutzfolie überzogen. Sie ist sauber angebracht und sorgt für einen guten Schutz gegen Kratzer. Huawei setzt, wie schon bei der P40-Serie, auf eine pillenförmige Notch (Loch im Display). Sie beherbergt die beiden Selfie-Kameras.

Das Huawei Mate 40 Pro ist nach IP68 zertifiziert und bietet damit einen rundum Schutz gegen Wasser und Staub.

Sehr gutes OLED-Display, aber…

Das Huawei Mate 40 Pro verfügt über ein seitlich stark abgerundetes 6,76 Zoll OLED-Display, welches eine Auflösung von 2772 x 1344 Pixel und HDR10-Support bietet. Damit kommt es auf eine Displaydiagonale von 456 ppi. Das Display liefert eine scharfe Darstellung, eine tolle Farbwiedergabe, eine ausgezeichnete Blickwinkelstabilität und eine hohe Helligkeit, womit es auch bei direkter Sonneinstrahlung gut abgelesen werden kann. Auf Touch-Eingaben reagiert es dank der hohen Abtastrate (240 Hz) ausgezeichnet. Bis hierhin wird es einem Flaggschiff absolut gerecht.

Nicht ganz auf Flaggschiff-Niveau, bewegt sich hingegen die Bildwiederholrate. Während andere Hersteller bei ihren Flaggschiff-Smartphones auf Displays mit 120 oder mehr Hertz setzen, gibt es bei Huawei „nur“ 90 Hz. Huawei hat bei der Präsentation betont, dass man mit diesem Entscheid einen Kompromiss aus guter Laufzeit und guter Benutzererfahrung eingegangen ist. Lassen wir mal so gelten. Tatsächlich empfinde ich den Unterschied zwischen 90 und 120 Hz nicht so frappant, wie zwischen 60 und 90 Hz.

Der Fingerabdrucksensor ist übrigens direkt in das Display integriert und entsperrt das Gerät sehr zuverlässig und schnell. Alternativ lässt es sich auch via Gesichtserkennung entsperren, was aufgrund der aktuellen Lage (vielerorts Maskenpflicht) kaum ein Thema ist.

Huawei legt nach: Hervorragende Kamera in allen Belangen

Huawei macht den Megapixel-Wahn nicht mit und setzt als Hauptkamera auf einen 50 MP-Sensor. Neben dem Hauptsensor, gibt es eine Ultra-Weitwinkelkamera mit 20 MP (f/1.8) und eine 12 MP Tele-Kamera. Mit der Telelinse ist eine optische 5-fach und digitale 50-fach Vergrösserung möglich. Abgerundet wird das Kamera-Setup von einem Phasen- und Kontrastfokus.

In der pillenförmigen Punch-Hole gibt es eine Selfie-Kamera mit 13 Megapixeln (f/2.4) und einen 3D-Tiefensensor. In Zusammenspiel mit dem 3D-Tiefensensor funktioniert „Eyes-on-Display“ (EOD). Der 3D-Sensor erkennt automatisch, wenn man auf das Display blickt und schaltet es ein. Das funktioniert nicht nur in der Theorie, sondern auch in der Praxis ganz gut.

Videos können mit dem Mate 40 Pro in 4K-Auflösung mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde aufgenommen werden. Die absolut beeindruckende Zeitlupenfunktion mit bis zu 3840 fps(!) ist in HD-Auflösung möglich und nimmt auch das kleineste Detail auf. Ein spannendes Video-Feature ist die sogenannte „Motivverfolgung“. Damit kann ein beliebiges Sujet markiert werden, welches durch die Software automatisch fokussiert bleibt. Coole Sache.

Dass Huawei weiss, wie man Kamera-Smartphones baut, das ist unlängst bekannt. Doch gelingt es dem chinesischen Hersteller mit dem Mate 40 Pro die hohen Erwartungen zu erfüllen oder gar zu übertreffen? Ja, das gelingt einmal mehr! Das Kamera-Setup begeistert und überzeugt einmal mehr auf ganzer Linie. Warum ich so begeistert von der Kamera bin? Nun, da gibt es gleich mehrere Gründe.

Fangen wir mal mit der Hauptkamera an. Sie liefert bei guten Lichtverhältnissen sehr detailreiche Aufnahmen, die nicht zu stark von der Software „optimiert“ – oder anders gesagt, verschlimmbessert werden. Es entstehen sehr schöne und scharfe Aufnahmen mit einer natürlichen Farbgebung. Selbst bei weniger guten Lichtverhältnissen kapituliert die Kamera nicht und liefert gute Aufnahmen.

Die obigen Worte passen ebenfalls ganz gut zur Ultraweitwinkelkamera. Ja, auch sie kann mit schönen und grösstenteils sehr natürlichen Aufnahmen überzeugen – sowohl bei guten, als auch bei schlechten Lichtverhältnissen. Unterschiede zwischen der Haupt- und Ultraweitwinkelkamera fallen gering aus. Der Phasen- und Kontrastfokus sorgt zudem für eine rasche Fokussierung des anvisierten Motivs.

Ein besonderes Kränzlein möchte ich den Zoom-Qualitäten des Mate 40 Pro winden. Ja, Huawei hat die Zoom-Qualitäten gegenüber der P40-Serie subjektiv bewertet nochmals verfeinert. Aufnahmen mit 5- und sogar 10-fach Zoom sind noch absolut brauchbar, sofern genügend Licht vorhanden ist. Ja, es ist tatsächlich ziemlich beeindruckend, was die Periskop-Kamera für Aufnahmen liefert. Aber seht selbst:

Dann hätten wir noch die ausgezeichnete Selfie-Kamera. Ja, insbesondere für Selfie-Junkies ist das Mate 40 Pro eine glänzende Wahl. Es ist erstaunlich, wie detailreich die Aufnahmen der Selfie-Kamera werden. Ich hab in der folgenden Bilder-Galerie ausnahmsweise mal ein Selfie von mir abgelegt, damit ihr euch ein Bild von der ausgezeichneten Kamera machen könnt.

Beispielfotos vom Huawei Mate 40 Pro gibt es in der Google Fotos Galerie unter diesem Link.

Kirin 9000 bugsiert das Mate 40 Pro in neue Dimensionen

Das Herzstück im Mate 40 Pro bildet der bei TSMC gefertigte Kirin 9000-SoC. Es dürfte der vorerst letzte Highend-SoC von Huawei sein, da der Halbleiterhersteller TSMC inzwischen nicht mehr an Huawei liefern darf. Der 5G-fähige Kirin 9000 wird im 5-Nanometer-Verfahren gefertigt und ihm steht die Mali G78-MP24 GPU mit beachtlichen 24 Kernen zur Seite. Was das konkret bedeutet? Nun, geballte Grafik-Power!

Der Kirin 9000 muss sich nicht vor seinen direkten Konkurrenten verstecken, die erst ab 2021 auf den Markt kommen. Er liefert extrem viel Power und kann auch bei grafikintensiven Games absolut überzeugen. Im Alltag überzeugt er sowieso. Der Prozessor gönnt sich keine wahrnehmbaren Denkpausen und in Verbindung mit den schnellen 8 GB LPDDR5 RAM, ist auch exzessives Multitasking kein Problem.

Der interne Speicherplatz beläuft sich übrigens auf angemessene 256 GB. Der schnelle UFS 3.1-Speicher ermöglicht eine hohe Lese- und Schreibgeschwindigkeit. Der Speicherplatz lässt sich mit einer sogenannten NM-Karte (Nano) um maximal 256 GB Speicher erweitern. Leider sind die NM-Karten im Vergleich zu microSD-Karten weiterhin deutlich teurer, so dass eine Erweiterung doch etwas kostspieliger wird.

In Sachen Konnektivität zeigt sich das Mate 40 Pro einmal mehr von seiner besten Seite. Das Gerät unterstützt Wi-Fi 802.11a/b/g/n/ac/ax (2,4 und 5 GHz, 2×2 MIMO), Bluetooth 5.2 (ohne aptX, aptX HD oder aptX Adaptive) und auch NFC ist mit an Bord.  Auch mit an Bord ist ein IR-Blaster. Telefonieren lässt sich mit dem Mate 40 Pro auch und das sehr gut. Die Empfangsleistung ist ausgezeichnet auf dem Sunrise-Netz und auch die Sprachqualität hat mich vollends überzeugt.

EMUI 11 überzeugt, aber es gibt weiterhin ein aber…

Huawei liefert das Vorzeige-Smartphone mit der hauseigenen Oberfläche EMUI in der Version 11 aus. Wer jetzt damit rechnet, dass als Untersatz auch Android 11 dient, der hat sich getäuscht. Tatsächlich läuft das Mate 40 Pro aktuell noch mit Android 10 (AOSP). In der nahen Zukunft soll ein Update auf Android 11 folgen und in ferner Zukunft könnte bzw. dürfte HarmonyOS 2.0 ein Thema werden.

Doch nicht nur die aktuellste Android-Version fehlt dem Mate 40 Pro, auch die Google-Dienste sind wieder nicht mit von der Partie. Ja, auch weiterhin ist Huawei vom US-Embargo betroffen und muss mit den eigenen Huawei Mobile Services (HMS) anstelle der Google Mobile Services (GMS) auskommen. Was das bedeutet? Nun, es lassen sich einerseits die Google-Apps (Gmail, Google Maps, Google Fotos, Play Store usw..) nicht nutzen, und andererseits funktionieren auch diverse Drittanbieter-Apps nicht oder nur eingeschränkt. Das Problem tritt auf, wenn die Drittanbieter-Apps die Google Mobile Services voraussetzen. Das ist erstaunlich oft der Fall.

Die gute Nachricht: Es lässt sich ohne Google leben – wenn auch mit Einschränkungen. Diese Einschränkungen möchte ich gar nicht schön reden. Ja es nervt tierisch, wenn wieder eine Banking-App oder irgendeine andere App den Dienst quittiert. Die Rechnung ist grundsätzlich aber sehr einfach: Entweder ist man bereit mit diesen Einschränkungen zu leben, oder eben nicht.

Wenn nicht, dann kauft euch ja kein aktuelles Huawei-Smartphone ohne die Google Mobile Services. Wenn doch, dann bekommt ihr ein geniales Smartphone in die Hand gedrückt. So einfach ist das. EMUI 11 bietet ab Werk schon sehr viele Funktionen und Huawei ist sichtlich bemüht, auch die AppGallery (Pendant zum Google Play Store) kontinuierlich mit Apps zu versorgen. Auch populäre Schweizer-Apps kommen nach und nach in die AppGallery. Zuletzt war auch die Banking-App Neon oder die TV-Streaming-App Teleboy dazu gekommen.

Für alle anderen Apps, welche nicht in der AppGallery zu finden sind, gibt es die Möglichkeit über die Petal Search. Darüber lassen sich auch Apps ausserhalb der AppGallery finden und installieren. Man wird inzwischen sogar informiert, wenn ein Update für eine zuvor heruntergeladene App bereitsteht. Der Update-Vorgang kann aber leider nicht direkt über „Petal Search“ ausgeführt werden, sondern geschieht immer über die Apps der alternativen App-Stores oder direkt über die Hersteller-Website (WhatsApp, beispielsweise).

Über Petal Search lassen sich dann auch Apps wie Netflix oder Disney+ installieren – jedoch mit einer entscheidenden Einschränkung. Dem Mate 40 Pro fehlt offenbar die DRM-Zertifizierung (Widevine Level 1). Das bedeutet konkret: Netflix spielt Inhalte mit maximal SD-Auflösung ab.

Akku: Ausdauernd und schnell geladen

Im Huawei Mate 40 Pro steckt ein 4400 mAh Akku, welcher neu sogar mit maximal 66 Watt über den USB-C-Anschluss geladen werden kann. In der Praxis heisst das: Innerhalb von ca. 45 Minuten ist der Akku von 0 auf 100 Prozent geladen. Bereits nach nur 19 Minuten zeigte das Gerät die Marke von 60 Prozent an – nicht schlecht. Freunde des kabellosen Ladens, kommen ebenfalls auf ihre Kosten: Bis zu 50 Watt wird unterstützt.

Und wie sieht es mit der Akkulaufzeit aus? Nun, ganz gut, würde ich meinen. Egal ,welche Einstellungen ich vorgenommen habe, das Mate 40 Pro überstand einen Tag ohne Probleme. Klar, wie lange ein Smartphone hält, kommt letztendlich immer auf den Nutzer bzw. das Nutzungsverhalten an. In meinem Fall ist es sicherlich so, dass ich mich eher zu den Heavy-Usern mit einer hohen „Bildschirm ein“-Zeit zähle.

Huawei Mate 40 Pro: Die Stärken und Schwächen auf einen Blick

Stärken

  • hochstehende Verarbeitung
  • sehr gutes OLED-Display mit 90 Hz
  • sehr starker Prozessor
  • viel und schneller Speicherplatz
  • überragende Kamera mit optischem Zoom
  • gute Akkulaufzeit, ultraschnelles Laden (mit und ohne Kabel)
  • ausgezeichnete Stereo-Lautsprecher
  • IP68-Zertifizierung

Schwächen

  • keine Google-Dienste (Google Mobile Services)
  • Bluetooth 5.2 ohne aptX, aptX HD oder aptX Adaptive (aufgrund fehlender Lizenzen)
  • kein microSD-Slot, nur teurer NM-Slot
  • Preis aufgrund fehlender GMS hoch angesetzt

Das Fazit zum Huawei Mate 40 Pro

Technisch kann dem Huawei Mate 40 Pro aktuell kaum ein Mitbewerber das Wasser reichen. Der SoC ist rasant schnell, das Display sehr gut, die Kamera überragend und der Akku lässt sich mit und ohne Kabel blitzschnell laden. All das steckt in einem hochstehend verarbeiteten und sehr anschaulichen Gehäuse. Man könnte also meinen, dass das Mate 40 Pro alles liefert, um ein Kassenschlager zu werden. Nun ja, fast, aber eben nicht ganz.

Das Problem: Google fehlt. Es stellt sich hierbei die einfache Frage, ob das wirklich ein Problem ist? Nicht jeder von uns nutzt die Google-Dienste gleichermassen. Es tangiert somit nicht alle gleich (hart). Inzwischen gibt es auch für viele Dinge durchaus brauchbare Alternativen. Ich denke da beispielsweise an YouTube Vanced, welches sich auf Augenhöhe mit der „offiziellen“ YouTube- und YouTube Music-App bewegt.

Die fehlenden Google Mobile Services offenbaren sich aber nicht nur in den fehlenden Google-Diensten. Ja, es gibt auch etliche Apps, welche die Arbeit aufgrund der fehlenden GMS verweigern oder nicht ganz ohne Einschränkungen funktionieren. Dieses Problem lässt sich leider – Stand Januar 2021 – nicht lösen. Auch über diesen Umstand muss sich der Käufer eines Huawei-Smartphones ohne GMS bewusst sein.

Ich habe es weiter oben im Text schon mal erwähnt, die Rechnung ist grundsätzlich sehr einfach: Entweder ist man bereit mit diesen Einschränkungen zu leben oder eben nicht. Eine baldige Besserung ist nicht in Aussicht.

Bruno Rivashttps://vybe.ch
Hier sollte etwas Spannendes stehen. Wird es auch - irgendwann.

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