Das LG Wing

LG Wing im Test – Cool ist es, aber kann es auch was?

In den letzten Jahren hatte ich viele Smartphones in meinen Händen, an eines wie das LG Wing kann ich mich bei bestem Willen nicht erinnern. Ja, das LG Wing kann zweifelsohne als sehr eigenwilliges und aussergewöhnliches Smartphone bezeichnet werden. Doch was genau macht das LG Wing so aussergewöhnlich?

Tatsächlich sieht es auf den ersten Blick wie jedes andere Smartphone aus. Doch der erste Eindruck täuscht. Denn das LG Wing, dessen Namen (Wing = Flügel) bewusst gewählt ist, verfügt über ein schwenkbares Display. Unter dem Hauptdisplay kommt so ein zweites, kleineres Display zum Vorschein. Damit hat LG schon mal mein Interesse geweckt.

Doch was taugt das Smartphone mit den zwei bzw. 1,5 Displays? Ist das zusätzliche Display effektiv ein Mehrwert und rechtfertigt der spezielle Formfaktor den hohen Verkaufspreis von ca. 900 Franken? Das und natürlich noch viel mehr verrate ich dir auf den nächsten Zeilen.

Zuerst werfen wir gemeinsam einen Blick auf das Datenblatt.

LG Wing: Das steht auf dem Datenblatt

  • Display
    • 6,8 Zoll 20,5:9 FHD+ P-OLED (2.460 x 1.080 / 395 ppi)
    • 3,9 Zoll, 1:1,15 GOLED (1.240 x 1.080 / 419 ppi)
  • Kamera:
    • Rückseite: 64 MP Standard (F1.8 / 0.8μm / 78˚) / 13 MP Weitwinkel-Kamera (F1.9 / 1,0μm / 117˚) / 12 MP Gimbal Motion Kamera (F2.2 / 1,4μm / 120˚)
    • Frontkamera: 32 MP Pop-Up Kamera (F1.9 / 0,8μm / 79,6˚)
  • Betriebssystem: Android 10.0 (Q)
  • Batterie: 4.000 mAh
  • Speicher: 8 GB RAM / 128 GB ROM (erweiterbar mit microSD-Karte bis 2 TB)
  • Chipset: Qualcomm Snapdragon 765 5G Mobile Platform integriert mit Snapdragon X52 5G Modem-RF System
  • Netzwerk: 5G / LTE-A (4G) / 3G, Dual-SIM
  • Konnektivität: Wi-Fi 802.11 a, b, g, n, ac oder 5 GHz / Bluetooth 5.1 / NFC / USB Typ-C (USB 3.1 Gen 1 kompatibel)
  • Größe: 169,50 x 74,50 x 10,90 mm
  • Gewicht: 260 g
  • Biometrie: Fingerabdrucksensor im Display
  • LG Creator’s Kit: 4K@60fps Videoaufnahme (Standard Kamera), ASMR, Stimmen-Bokeh, Zeitrafferkontrolle, AI Nacht-Modus, Steady-CAM, Cartoon-Sketch
  • Andere Funktionen: Hexa-Motion Stabilisator / AI Kamera / Google Lens / LG 3D Sound System / wasserabweichende Beschichtung / Qualcomm Quick Charge 4.0+ Technologie / Schnellladefunktion bis 25W / kabelloses Laden bis 12W / US-MIL-STD 810G 9 bestandene Tests/ Wasser- und Staubschutz nach IP54
  • Farben: Aurora Grey, Illusion Sky

Eine hochwertige, aber schwere Angelegenheit

Wer das LG Wing zum ersten Mal in die Hand nimmt, dem fallen zwei Dinge auf: Es ist im Vergleich zu „normalen“ Smartphones ziemlich dick und schwer. Ein Blick auf das Datenblatt bestätigt das auch. Bei den Abmessungen von 169,5 × 74,5 × 10,9 Millimeter fällt die Dicke auf und mit 260 Gramm ist es alles andere als ein Leichtgewicht.

Trotz dem hohen Gewicht und der Dicke, oder vielleicht auch gerade deshalb, liegt das LG Wing ausgezeichnet in der Hand. Eine entscheidende Rolle spielen dabei natürlich auch die auf der Rückseite gekrümmten Längsseiten. Sie sorgen dafür, dass sich das Smartphone regelrecht in die Hand schmiegt.

Wenn wir schon bei der Rückseite sind: Sie ist in Hochglanz-Optik gehalten und zieht Fingerabdrücke entsprechend magisch an. Auffallend ist die Triple-Kamera, welche oben links in einem rechteckigen Modul platziert ist. Die drei Sensoren ragen ein paar Millimeter aus dem Gehäuse heraus, was nicht besonders stört.

Auf der linken Seite am Metallrahmen hat LG den Power-Button und die Lautstärke-Wippe untergebracht. Sie weisen einen sehr guten Druckpunkt auf. Wird das Smartphone jedoch im sogenannten „T-Modus“ verwendet, kann die Lautstärke-Wippe nur sehr schwer genutzt werden. Gegenüberliegend befindet sich der Hybrid-SIM-Slot.

Die Vorderseite wird vom 6,8 Zoll grossen Display dominiert. An den Längsseiten weist es eine leichte Krümmung auf. Oben und unten ist nur ein dünner Rand ersichtlich. Eine Notch oder Punch-Hole (Loch im Display) gibt es nicht. LG hat sich für eine Pop-Up-Kamera entschieden, welche je nach Bedarf automatisch aus dem Gehäuse fährt.

Wird der untere Bereich des Hauptdisplays nach links geschoben, dreht das Display zur Seite hin aus. Bei 90-Grad rastet das Hauptdisplay ein und unterhalb kommt das zweite Display zum Vorschein. In dieser Position erinnert das Gerät an den Buchstaben „T“ oder eben an Flügel (mit etwas Phantasie). Der Schiebemechanismus hat im Test einen sehr robusten Eindruck hinterlassen.

Ob du es glaubst oder nicht, aber das Auf- und Zuklappen macht Spass und sogar etwas „süchtig“: Ich habe mich während meiner Testperiode immer wieder ertappt, wie ich das Gerät auf- und zugeklappt habe – obwohl es eigentlich gar nicht notwendig gewesen wäre. Mit etwas Übung und der richtigen Handhabung, lässt es sich sogar mit einer Hand bzw. mit dem Daumen auf -und zuklappen.

Bild: vybe

Was uns gefallen hat: Die sehr hochwertige Verarbeitung. Bereits mit dem Velvet 5G hat uns LG bewiesen, dass man hochwertige Geräte bauen kann. Das LG Wing steht dem Velvet in nichts nach. Nein, ich würde sogar behaupten, dass sich die Verarbeitung auf einem noch etwas höheren Niveau bewegt.

Das LG Wing ist nach IP54 zertifiziert. Damit bietet das Smartphone einen rudimentären Schutz gegen Spritzwasser und Staub.

Display(s) gut, aber nichts Spezielles

LG setzt sowohl für das Haupt-, als auch für das Zusatzdisplay auf OLED-Panels. Das Hauptdisplay bringt es auf eine Diagonale von 6,8 Zoll bei FHD+-Auflösung (2.460 x 1.080) und einer scharfen Pixeldichte von 395 ppi. Das Zusatzdisplay bietet eine Diagonale von 3,9 Zoll bei 1.240 x 1.080 Pixel und scharfen 419 ppi. Beiden Bildschirmen bleibt eine höhere Bildwiederholrate verwehrt.

Beim Hauptdisplay setzt LG übrigens auf ein sogenanntes P-OLED. Der Buchstabe „P“ steht in diesem Fall für Plastik. Tatsächlich wird hier das Display nicht durch Glas, sondern durch eine Kunststoffmischung geschützt. Anders sieht es beim Zusatzdisplay aus, hier kommt als Schutz Glas zum Einsatz. Deshalb steht auf dem Datenblatt auch „G-OLED“ (G=Glas).

Die Helligkeit beider Displays ist gut und sie lassen sich problemlos im Freien nutzen. Positiv sind mir die Farbwiedergabe, der Kontrast und die Blickwinkelstabilität aufgefallen. In diesen Punkten muss sich LG nicht vor Samsung & Co. verstecken.

Der optische Fingerabdrucksensor ist direkt im Display integriert und entsperrt das Gerät zuverlässig und schnell.

Interessantes Kamera-Setup – ohne Telelinse

LG hat sich beim Wing für ein etwas spezielles Triple-Kamera-Setup entschieden. Es gibt eine Hauptkamera mit 64 Megapixel (f/1.8), eine 13 MP Weitwinkelkamera (f/1.9 / 117˚) und eine besondere 12 Megapixel Gimbal Motion Kamera. Die automatisch ausfahrbare Frontkamera liefert Selfies mit einer Auflösung von bis zu 32 Megapixeln.

Was es mit der Gimbal-Kamera auf sich hat? Wird das Smartphone im sogenannten T-Modus verwendet, kann es wie ein Gimbal gehalten werden. Auf dem unteren kleineren Display werden verschiedene virtuelle Buttons und ein virtueller Joystick eingeblendet. Mit dem Joystick lässt sich der Bildausschnitt bewegen, genauso wie man das von einem Gimbal kennt. Allerdings ist der Radius dafür ziemlich beschränkt.

Im Gimbal-Modus gibt es mehrere Modi, darunter der FPV-Modus (First Person View), ein Schwenk-Kipp-Modus und ein Schwenk-Modus. Auch lässt sich ein gewählter Bildausschnitt quasi feststellen bzw. arretieren. Überzeugen konnte mich die sehr starke Bildstabilisierung bei den Gimbal-Videos, obwohl der Kamera eine optische Unterstützung fehlt.

Auch für den Ton gibt es ein paar spannende Features, darunter die ASMR Aufnahme und das sogenannte „Stimmen-Bokeh“. In der ASMR Aufnahme werden Videos mit besonders intensivem Ton aufgenommen, auch wenn die eigentliche Tonquelle nur sehr leise ist. Bei Stimmen-Bokeh wird der Fokus auf Stimmen gelegt und Umgebungsgeräusche ausgeblendet. Das klappt alles ganz ordentlich, bedenkt man, dass LG hier alles nur mit Software-Features umgesetzt hat.

Zu beachten gilt: Im Gimbal-Modus lassen sich Videos nur mit HD- oder maximal FHD-Auflösung aufnehmen. FHD mit 60 fps oder UHD gibt es in diesem Modus nicht. Auch zu beachten gilt, dass die Videos im Gimbal-Modus gutes Licht voraussetzen. Sind die Lichtbedingungen nicht optimal, leidet die Videoqualität extrem schnell darunter.

Widmen wir uns noch kurz den beiden weiteren Kameras zu. Die Hauptkamera mit 64 Megapixeln liefert bei guten Lichtverhältnissen schöne Aufnahmen, welche mit einer guten Farbwiedergabe und einem hohen Detailgrad überzeugen können. Bei schwierigen Lichtverhältnissen hält sich die Kamera wacker, kann aber nicht ganz mit den Top-Smartphones in dieser Preisregion mithalten.

Während im Gimbal-Modus die Videoauflösung maximal FHD beträgt, gibt es im „regulären“ Video-Modus nun eine 4K-Auflösung. Weiterhin können die Videos mit einer maximalen Framerate von bis zu 60 fps aufgezeichnet werden.

Ein ähnliches Bild zeichnet sich bei der Ultraweitwinkelkamera mit 13 Megapixel ab. Bei guten Lichtverhältnissen erzeugt sie durchaus schöne Aufnahmen, welche ebenfalls mit einer guten Farbwiedergabe und einer guten Schärfe überzeugen können. Deutlich schwächer fallen die Aufnahmen bei schwächer werdenden Lichtverhältnissen aus. Sie sind ziemlich dunkel und sehen verwaschen aus.

Es lassen sich auf Wunsch im „Dual-Kamera“-Modus gleichzeitig Videos oder Fotos mit der Selfie-Kamera und der Hauptkamera erstellen. Apropos Selfie-Kamera: Sie hinterlässt einen sehr guten Eindruck.

Ein paar Beispielfotos vom LG Wing gibt es in dieser Bilder-Galerie.

Ausstattung nicht ganz auf Highend-Niveau

Das LG Wing wird nicht etwa vom Highend-SoC Qualcomm Snapdragon 888 angetrieben, sondern vom etwas schwächeren Snapdragon 765G. Prinzipiell lässt sich festhalten, dass dieser Chipsatz eine durch und durch gute Performance bietet. Bei einem Preis von um die 1000 Franken, ist diese Wahl dann aber doch etwas überraschend. Der Chipsatz wird von 8 GB RAM flankiert und es gibt ein interner Speicher von 128 GB, wovon ca. 95 GB frei verwendet werden können.

In den letzten Monaten hatten wir bereits das eine oder andere Smartphone mit Qualcomm Snapdragon 765G bei uns im Testlabor. Die Leistung ist eigentlich auf einem hohen Niveau, doch beim LG Wing will der Chipsatz nicht ganz so gut performen. Es kommt immer wieder einmal vor, dass sich das Smartphone eine kurze, aber spürbare Denkpause gönnt. Warum das so ist? Nun, ich vermute es liegt an der Software.

Keine Leistungseinbussen konnte ich bei Games feststellen. Das LG Wing liefert da eine durchaus überzeugende Leistung, die mit allen anderen Smartphones mit Snapdragon 765G vergleichbar ist. In manchen Games bietet das LG Wing dank Zusatzdisplay sogar noch einen (kleinen) Mehrwert an. Mehr dazu im nächsten Abschnitt.

Abgerundet wird die Ausstattung durch USB-C 2.0 (OTG), WLAN 802.11a/b/g/n/ac, Bluetooth 5.1 und NFC. Das LG Wing eignet sich dank NFC-Modul somit auch fürs kontaktlose Bezahlen via Google Pay oder einem vergleichbaren Dienst.

Und was bringt jetzt das zusätzliche Display?

Die wichtigste Funktion nimmt das zweite Display sicherlich im Gimbal-Modus ein, welcher ich euch unter „Kamera“ etwas näher vorgestellt habe. Es gibt aber weitere spannende Einsatzmöglichkeiten, die sich ausserhalb der Kamera finden.

Einer ist der sogenannte „ausgelagerter Modus“. Es gibt ein paar Apps, welche diesen Modus von Haus aus unterstützen. Eine davon ist YouTube. Wird YouTube auf dem Hauptdisplay geöffnet, werden im ausgelagerten Modus zusätzliche Bedienelemente im kleinen Display angezeigt. Damit lässt sich beispielsweise das Video pausieren oder die Helligkeit und Lautstärke anpassen.

In Asphalt 9 wird das kleine Display ebenfalls verwendet, wenn auch nur mit geringem Nutzen. Während auf dem grossen Display gespielt werden kann, wird auf dem Zusatzdisplay die Strecke angezeigt. Wirklich als Mehrwert erachte ich das nicht. Weiterhin wird dieser Modus von der hauseigenen Galerie-App unterstützt, womit man dann bequem durch die Fotos wischen kann.

Ist der ausgelagerte Modus verfügbar, wird dies auf dem zweiten Display mit einem kleinen Icon angezeigt. Wenn nicht, kann das zweite Display im sogenannten parallel Modus genutzt werden. In diesem Modus können zwei Apps parallel genutzt werden, also beispielsweise Netflix auf dem Hauptdisplay und Twitter auf dem kleinen Zusatzdisplay.

Mittels LG Touchpad verwandelt sich das Zusatzdisplay in ein Touchpad, so dass auf dem Hauptdisplay ein Cursor angezeigt wird. Funktioniert ganz gut, wobei wohl nur eine kleine Minderheit eine solche Funktion bei einem Smartphone auch wirklich nutzt.

Software: Android 10 auf einem 1000 Franken Smartphone?

LG erlaubt sich das knapp 1000 Franken teure Smartphones mit Android 10 auf den Markt zu bringen. In meinen Augen ein „No-Go“ und absolut unverständlich – wie auch der angestaubte Android-Sicherheitspatch vom September 2020! Ein Software-Update soll schon bald folgen, wobei noch kein genaues Datum feststeht.

Auch LG setzt eine hauseigene Oberfläche ein, welche mich ziemlich an OneUI von Samsung erinnert – vor allem in den Systemeinstellungen. Das ist nicht schlecht, zumal sich die Oberfläche von Samsung in den letzten Jahren ziemlich positiv entwickelt hat. Die Performance-Probleme, welche wohl der Software verschuldet sind, sollte LG unbedingt in den Griff bekommen.

Akku: Gut, aber nicht überragend

Im LG Wing ist ein Akku mit einer Kapazität von 4000 mAh integriert. Damit bin ich ziemlich gut über den Tag kommen. Wer das Smartphone nicht so intensiv nutzt wie ich, dürfte sicherlich sogar an die 1,5 bis zwei Tage schaffen.

Geladen wird mittels Quick Charge 3.0 mit maximal 25 Watt. Schnell ist das in der heutigen Zeit nicht mehr, ca. 2 Stunden verschlingt eine Ladung von 0 auf 100. Dank Wireless-Charging (Qi) lässt sich das Wing ebenfalls kabellos mit 12 Watt aufladen. Folgerichtig lässt sich das Smartphone nochmals etwas mehr Zeit, bis es komplett geladen ist.

LG Wing: Die Stärken und Schwächen auf einen Blick

Stärken

  • Spannender Formfaktor mit Dreh-Display
  • hochwertige Verarbeitung
  • gute OLED-Displays
  • zwei Displays mit Mehrwert
  • gute Kamera mit Gimbal-Modus
  • gute Akkulaufzeit

Schwächen

  • ziemlich schwer
  • keine höhere Bildwiederholrate
  • „nur“ gehobener Mittelklasse-Prozessor
  • keine Stereo-Lautsprecher
  • teuer

Das Fazit zum LG Wing

Ganz ehrlich, ein Fazit zum LG Wing fällt mir gar nicht so einfach. Auf der einen Seite finde ich es Klasse, dass sich LG hinsichtlich Formfaktor etwas zutraut und einen eigenwilligen Weg einschlägt. Ja, das LG Wing ist ein aussergewöhnliches Smartphone und die zwei Displays sorgen für einen grossen Spassfaktor.

Dieser Spassfaktor hat aber seinen Preis – und der ist gesalzen. Um die 1000 Franken verlangt LG dafür. In Anbetracht der restlichen Ausstattung, ein (aktuell) zu hoher Preis. Das LG Wing bietet weder ein Highend-Prozessor, noch ein Display mit einer höheren Bildwiederholrate. Die Kamera ist gut, aber nicht herausragend und muss ohne Telelinse auskommen. All das spricht gegen den hohen Preis.

Letztendlich bleibt das LG Wing wohl ein Nischenprodukt und ich würde nicht auf einen Nachfolger wetten. Sollte sich der Preis in den nächsten Wochen noch etwas nach unten korrigieren, erhält man mit dem LG Wing ein durchaus gutes Smartphone mit „Coolness-Faktor“.

Herzlichen Dank an LG für die Bereitstellung des LG Wing!

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