Matrix 4 rückt näher – Titel und erste Details zur Handlung bekannt

Am 23. Dezember soll Matrix 4 in die Schweizer Kinos kommen. Das sind nur noch vier Monate und so fragen wir uns natürlich langsam: Wo bleib der Trailer? Dass dieser existiert hat nun der Hollywood Reporter bestätigt. Warner Bros. hat den Trailer nämlich auf der diesjährigen CinemaCon gezeigt. Sie ist die weltweit grösste Messe der Kinobranche und findet in diesem Jahr vom 23. bis 26. August statt. Auf der Messe hat Warner einem ausgesuchten Publikum den Trailer bereits gezeigt und auch endlich den Titel des Films verraten: «Matrix: Resurrections».

Um was es in der Handlung genau geht, ist noch immer nicht eindeutig klar. Bekannt ist, dass der Film direkt an die Trilogie anschliessen soll. Ebenfalls wird es wohl ein gewisses Zeitreiseelement geben. Im Trailer selbst wird laut Hollywood Reporter, die den Clip gesehen haben, nicht viel verraten. Bestätigt ist nun allerdings das Gerücht, wonach ein junger Morpheus vorkommen wird. Yahya Abdul-Mateen II, den ihr sicher als Bösewicht aus «Aquaman» kennt, wird diesem sein Gesicht leihen. Originalschauspieler Laurence Fishburne wird nicht mehr dabei sein, wie dieser selbst bestätigt hat. Ebenfalls noch unklar ist, wie der Film Trinity (Carrie Anne Moss) zurückbringt.

Leider hat es bisher noch keine heimliche Aufnahme des Trailers ins Netz geschafft. Allerdings dürfte es wohl nicht mehr lange dauern, bis Warner den Clip offiziell veröffentlicht. Bis dahin müssen wir mit der Beschreibung des Hollywood Reporter vorlieb nehmen:

Der Trailer beginnt mit Thomas Anderson (Reeves) in der Therapie, der seinem Therapeuten (Neil Patrick Harris) sagt: «Ich hatte Träume, die nicht nur Träume waren. Bin ich verrückt?» Er spürt, dass mit der Welt etwas nicht in Ordnung ist, aber er hat keine Erinnerung daran, was die Matrix ist. Später trifft er in einem Café auf eine Frau (Moss). Sie geben sich die Hand, und es scheint etwas zwischen ihnen zu sein, aber keiner von beiden erinnert sich an den anderen. In der Zwischenzeit verbringt Thomas (Reeves) seine Tage mit der Einnahme von verschreibungspflichtigen blauen Pillen und fragt sich, warum alle in seiner Welt an ihren Handys kleben – er schaut sich um und stellt fest, dass er der einzige in einem überfüllten Aufzug ist, der nicht auf ein Gerät schaut.

Schliesslich trifft Thomas Reeves auf einen Mann (Yahya Abdul-Mateen II), der an Morpheus erinnert, den von Laurence Fishburne gespielten Freiheitskämpfer aus der Original-Trilogie. Dieser mysteriöse Mann überreicht Anderson eine rote Pille, und schon bald sehen wir Aufnahmen von ihm, die ihn mit Kräften ausstatten und die Matrix als die falsche Realität erkennen lassen, die sie ist. Das Filmmaterial ähnelt dem des Originals: Neo (Reeves) kämpft in einem Dojo gegen die Morpheus-ähnliche Figur, und Anderson wird in einem Brutkasten gezeigt. Es gibt auch eine Einstellung, in der Neo in einen Spiegel schaut und eine ältere Version von sich selbst sieht. Neo scheint auch ein paar neue Kräfte zu haben, denn im Trailer ist zu sehen, wie er eine Rakete durch Telekinese kontrolliert, um sie daran zu hindern, ihn zu treffen.

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