«Moonfall»: Erster Teaser zu Roland Emmerichs neuem Katastrophenfilm

Roland Emmerich ist zurück und setzt den lieben Planeten Erde wieder einmal höchster Gefahr aus. Nachdem er bereits mit Aliens, einer neuen Eiszeit und Überschwemmungen experimentiert hat, lässt er in «Moonfall» den Mond auf die Erde fallen.

Klingt nach sehr viel High-End-Trash und ist es wohl auch, wenn man sich den Teaser anschaut. Worum es im Detail geht, verrät der Teaser zwar noch nicht, aber vermutlich können wir uns die Handlung in etwa denken:

Mond droht auf die Erde zu fallen und irgendein unerschrockenes Team muss das verhindern. Das Spannendste ist dabei wohl noch, wie genau man den riesigen Erdtrabanten davon abhalten will, in die Erde zu krachen. Im Trailer kommt der Mond der Erde jedenfalls gefährlich nahe. Chaos und Zerstörung sind also vorprogrammiert, fragt sich nur noch, wie lange die Weltuntergangsorgie dauern wird.

Halle Berry und riesiges Budget

Beim Cast sehen wir unter anderem Halle Berry, die sich wohl damit einen Karrierepush erhofft. Ob die Rollenwahl allerdings eine gute Idee war? Ich bezweifle es. Ihr zur Seite stehen «Conjuring»-Star Patrick Wilson und der noch eher unbekannte Charlie Plummer. Ebenfalls mit dabei ist Michael Peña, bei dem ich nur hoffen kann, dass er nicht wieder nur die Rolle des (naiven) Sprücheklopfers erhält.

In der Schweiz kommt der Film am 3. Februar 2022 in die Kinos, einen Tag früher als in den USA. Die Frage ist natürlich, ob die Leute nach der ganzen Coronasache überhaupt Lust auf einen Weltuntergangsfilm haben. Angesichts des überraschenden Kinoerfolgs von «Godzilla vs. Kong» dürfte das produzierende Studio aber wohl positiver Dinge sein. Einen Flop kann man sich bei einem Budget von 140 Millionen US-Dollar auf jeden Fall nicht leisten.

Pascal Scherrer
Ich mag Technik, Filme und Serien. Darum schreibe ich hier darüber. Klingt plausibel, oder?

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Kommentare

  1. Na ja. Dieser Film spricht mich nicht wirklich an. Meistens sind diese Katastrophenfilme immer inhaltlich sehr ähnlich, aber ist ja Geschmacksache. Würde mich, gerade in der aktuellen Zeit des wachsenden Hasses und der gefühlt kommenden Zweiklassengesellschaft, über einen „gut für die Seele“ Film freuen. Hoffe, dass ich hier bald über eine entsprechende Filmkritik lesen darf:).

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