Sony LinkBuds

Sony hat gerade ziemlich schräg aussehende Kopfhörer vorgestellt

Sony hat neue Kopfhörer vorgestellt. Diese sehen nicht nur ziemlich speziell aus, sondern haben auch einen viel eingängigeren Namen als ihre Geschwister. Die LinkBuds kommen im Open-Fit-Format daher und sehen ein wenig aus, als hätte man einen winzig kleinen Donut an einen herkömmliche In-Ear geklebt. Sony nennt dieses Design «Open Ring Design».

Und so sehen die LinkBuds aus:

Laut Sony seien die nur vier Gramm schweren Kopfhörer kaum zu spüren, wenn sie einmal im Ohr drin sind. Obwohl die LinkBuds keine In-Ears sind und Geräusche damit natürlich dämpfen, sollen Lärmquellen unterdrückt werden. Das soll vor allem beim Telefonieren für kristallklare Töne sorgen. Die viel wichtigere Frage ist aber in meinen Augen, wie gut die Kopfhörer Geräusche unterdrücken können, wenn ich Musik oder ein Hörbuch höre. Immerhin: Mit einem 12 Millimeter grossen Treiber (natürlich ringförmig) soll für ordentlich Sound gesorgt sein.

Interessant klingt die Steuerung der LiveBuds. So schrebt Sony in seiner Pressemitteilung: «Die Steuerung per Wide Area Tap ist ganz einfach: Durch doppeltes oder dreifaches Tippen vor dem Ohr können Nutzer die Wiedergabe wunschgemäss anpassen – ohne dazu die LinkBuds selbst berühren zu müssen.» Klingt etwas seltsam. Im Präsentationsvideo von Sony sieht das so aus:

GIF: Sony

Auch der Transparentmodus der LinkBuds sei laut Sony aussergewöhnlich. Geräusche würden dabei so natürlich durchgelassen, dass man nicht das Gefühl habe, Kopfhörer in den Ohren zu haben. Stimmt das, wäre das natürlich eine tolle Sache. Ich habe die In-Ears von Sony getestet, die WF-1000XM4 und auch wenn ich die Dinger liebe – das Rauschen des Transparentmodus hat mich tatsächlich etwas gestört.

Bei der Batterie gibt Sony eine Laufzeit von 5.5 Stunden an. Das ist jetzt nicht besonders aussergewöhnlich. Mit dem Case lässt sich die Akkulaufzeit um 12 zusätzliche Stunden verlängern. Das ist teilweise die Hälfte dessen, was andere Kopfhörer bieten. Gewisse Leute dürfte es auch nerven, dass das Case nur via Kabel mit Strom versorgt werden kann. Für einen Preis von 199 Franken hätte das schon drin liegen müssen. Immerhin: Für Outdoor-Fans gibt es eine IPX4-zertifizierung. Damit sind die LinkBuds rundherum gegen Spritzwasser geschützt.

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